Bei Essenslieferungen in Deutschland wird typischerweise aufgerundet statt Prozent gerechnet — 2-3 € sind üblich, bei schlechtem Wetter oder weiten Strecken auch etwas mehr.
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In Deutschland ist es üblich, den Gesamtbetrag auf einen runden Euro aufzurunden — also aus 27,40 € einfach 30 € zu machen. Das entspricht oft 2-3 € Trinkgeld, unabhängig vom Prozentwert. Bei größeren Bestellungen über 50 € können es auch 5 € sein.
Die Liefergebühr, die Sie bei Lieferando, Wolt oder Uber Eats zahlen, geht nicht an den Fahrer — sie deckt die Kosten der Plattform. Das Trinkgeld ist das, was direkt beim Fahrer ankommt, entweder bar oder über die App.
Schlechtes Wetter, lange Strecken, mehrere Treppen ohne Aufzug oder eine besonders große Bestellung sind gute Gründe, etwas mehr zu geben — die Fahrt hat den Fahrer mehr Zeit und Aufwand gekostet als üblich.
Nein, meistens nicht. Die Liefergebühr geht an die Plattform (Lieferando, Wolt, Uber Eats), nicht an den Fahrer. Das Trinkgeld ist das, was direkt beim Fahrer ankommt.
Üblicherweise auf den Warenwert vor Liefer- und Servicegebühren. Diese Gebühren sind nicht Teil der Leistung des Fahrers.
Ja, viele geben 2-3 € unabhängig vom Bestellwert, da die Fahrt für den Fahrer ähnlich viel Zeit und Aufwand bedeutet — egal ob die Tüte leicht oder schwer ist.